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MMag. Brigitte Winkler-Komar

 

Geboren 1970.
Studium der Rechtswissenschaften und der Kunstgeschichte an den Universitäten Graz, Wien und Innsbruck. Studium der Amerikanischen Außenpolitik im Rahmen eines Sommerkurses an der Universität Ohio. Postgraduale Ausbildung zum Online-Editor an der Donau-Universität Krems.

Projektarbeit im Internationalen Referat der Universität Wien. Content-Manager bei der Firma X-Site (Internet-Recherche und Website-Konzeption). Entwicklung von Webprojekten für die Universität Innsbruck (Institut für Europäische Ethnologie und Institut für Kunstgeschichte). Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Neue Medien der Donau-Universität Krems. Dissertantin.

Michael Stanzer

 

Autor und Politischer Bildner, geboren 1952.

Projektleiter und Initiator von zahlreichen Aktionen im Bereich von Civic Education und Cultural Studies. Forschungsschwerpunkt Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.
Studienaufenthalte in Afrika, Nordamerika, Asien und zahlreichen europäischen Ländern.

Lehrbeauftragter an der ELTE, Institute of Sociology - UNESCO Minority Studies Programm
Thema: Nationalsozialismus und Faschismus aus soziologisch-anthropologischer Sicht Studium von Civic Education am iff - Institut der Universitäten Wien, Innsbruck, Salzburg, Graz und Klagenfurt.

Dr. Péter Varga

 

Geboren 1961 in Komlo (Ungarn), studierte nach dem Abitur im Benediktinergymnasium Pannonhalma Germanistik und Hungaristik an der Eötvös Lorand Universität in Budapest.

  • Studien und Forschungsaufenthalte in Jena, Leningrad (St. Petersburg), Tübingen, Warschau, und München.
  • Seit 1987 Assistent im Germanistischen Institut der ELTE-Budapest, seit
  • 1993 Lehrauftrag an der Pazmany Peter Katholischen Universität. Im Jahr
  • 1995 Gründung des Jiddish-Programmes an der ELTE als selbstständiges Studienprogramm zur Erforschung der jiddishsprachigen Kultur Ost-Mitteleuropas.
  • Seit 1998 auch Psychotherapeut mit dem Spezialgebiet Psychodrama.

András Babcsán

 

Geboren 1978 in Tapolca (Ungarn).

  • 1992-1997: Bánki Donát Szakközépiskola, Ajka. Mechanical Technician Course, Computer Technology Section
  • 1997-2002: Technological College of Budapest, János Neumann Faculty of Informatics, Mechanical Informatics Course
  • 1999-2000: Dalarna University, Sweden. Rehabilitation Engineer Course
  • 1999: TDK Section of Mechanical Sciences, 1st place
  • 2000: TDK, Section of Logistics and Quality Sciences, 2nd place
  • 2001: TDK, Section of Mechanical Sciences, 3rd place

Thomas N. Burg

 

Geb. 1964 in Wien.
Studium der Geschichte, der Deutschen Philologie und Pharmazie an der Universität Wien.
Seit 1994 intensive Beschäftigung mit dem Internet, diverse Webprojekte.

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei daedalus, transmediale Gesellschaft; Tätigkeiten bei Verlagen, PR-Agenturen; Produktionsassistent am Wiener Burgtheater.
  • 1994-1995 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der University of Minnesota, USA.
  • Ab Herbst 1995 bis 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Donau-Universität Krems, Abteilung Kulturwissenschaften, Zentrum für Wort und Text: Verlagswesen - Dokumentation.
  • Seit 1997 Leiter des Zentrums für Neue Medien an der Abteilung für Telekommunikation, Information und Medien an der Donau-Universität Krems.
  • Forschungsschwerpunkt: Online Social Networks

Dr. János Gregorits

   

Jurist, praktizierender Rechtsanwalt in Budapest, mit eigener Kanzlei.

Mitglied der European Civic Education Foundation. Förderer des Gedankens der Europäischen Einheit und des Friedens.

Studiert und Promoviert an der Loránd Eötvös Universität Budapest (ELTE).
Assistent von Professor Dr. Salomon Beck (einem weltweit bekannten Experten für das Patentrecht und der Zivilprozessordnung).

Sein Hauptaugenmerk gilt dem internationalem Recht, besondere der Thematik geächteter Waffen.

Vielfältige kulturelle Interessen. Vor allen Dingen beschäftige ich mich mit Literatur und Musik (Jazzpianist). Arbeit als Musikkritiker und Musiktheorietiker. Liebhaber der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.


Katalin Buzinkay

   

Mitglied der "Europäischen Civic Edcuation Stiftung"

Geboren 1973, Studium der Deutschen Sprache und Literatur (BA-Studiengang) und Hungaristik (MA-Studiengang) an der Katholischen Péter Pázmány Universität in Piliscsaba / Ungarn

Studium der Rechtswissenschaften an der Katholischen Péter Pázmány Universität (1997-2000)

2001-2002 - Lehrerin an der Österreichisch-Ungarischen Europaschule Budapest
Fächer: Ungarische Literatur und Grammatik, Ungarische Geschichte, Ungarisch als Fremdsprache in der Mittelstufe

seit 2002 - DaF-Lehrerin und SFO-Assistentin an der Deutschen Schule Oslo-Max Tau in Norwegen

seit 2006 - Studium an der University of Oslo – Offentlig administrasjon og ledelse/ Öffentliche Verwaltung und Führungswissenschaft (BA-Studiengang)


Magdalena Marsovszky

   

geb. in Ungarn, lebt seit 1979 in Deutschland.
Graduierte:
1988 als M.A. an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen in den Fächern Kunstgeschichte, Ältere Deutsche Sprache und Literatur und Neuere Deutsche Literatur und
1998 als M.A. im Studiengang ‚Kulturmanagement, Öffentliche Kulturarbeit’ an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg in den Fächern Kulturwissenschaften und Kulturmanagement.

Seit 1990 lebt und arbeitet sie als freie Wissenschaftlerin und Publizistin in München.
Gegenwärtige Forschungsschwerpunkte:
-Kultur, sowie Kultur- und Medienpolitik im Vergleich zwischen Deutschland und Ungarn.
-Tendenzen der Ausgrenzung wegen des ethnischen Kulturnationalismus in Ungarn, Vorschläge zur Demokratisierung der Kulturauffassung.
-Tendenzen der Ausgrenzung in den Medien, Vorschläge zur Demokratisierung der Medienpolitik.
-Kritische Betrachtung der kulturellen ‚Globalisierung’ und des bisherigen Prozesses der europäischen Integration Ungarns im Hinblick auf die Identitätskrise, Vorschläge zum kulturpolitischen Dialog zwischen den alten und den neuen EU-Ländern.
- Untersuchung des kulturellen Ethnozentrismus und seiner medialen Erscheinung im Ungarn der Gegenwart.
-Untersuchung der neuen völkischen Bewegung in Ungarn.
-Antisemitismus als kulturelle Haltung.

Seit 1996 ist sie ehrenamtliches Mitglied im Sprecherrat der Kulturpolitischen Gesellschaft/ Landesgruppe Bayern.
1999 bekam sie den Sonderpreis der Ungarischen Akademie der Wissenschaften für Ihre Studie ‚Ungarns kulturpolitische Integration in die Europäische Union’.
Seit November 2006 ist sie Mitglied in der Europäischen Stiftung für Civic Education, Budapest.

Publikationen in Deutsch, Ungarisch, Englisch


Susanne Stöver, LL.M.Eur.

   

Sekretärin der European Civic Education Foundation, Budapest

Juristin (Ass. Jur.), spricht Deutsch, Englisch, Franzoesisch, und auch Italienisch, Spanisch, Russisch und Hebräisch.

Lebensabschnitte in Deutschland, Österreich, Frankreich und Großbritannien

Magister in Europarecht, LL.M.Eur., Europainstitut Saarbrücken (November 2003)

Spezialisierung in Internationalem Wirtschaftsrecht,
Magisterarbeit: Zugang zu Medikamenten in Entwicklungsländern nach dem Trips-Abkommen und Doha (WTO)

Zweites juristisches Staatsexamen nach Referendariat in Saarbrücken (März 2003)

Erstes juristisches Staatsexamen, Universität Marburg (Februar 2000)

Geehrt als zweitbeste des Jahrgangs, zusätzliche Schwerpunkte in Verfassungsrecht und Rechtsgeschichte,
Examensarbeit: Die Einführung der Schwurgerichte im Deutschland des 19. Jahrhunderts

Diplôme Universitaire d’Etudes Juridiques Françaises (Universite de Poitiers, Frankreich)
5 Kurse, inkl. Europäische Institutionen, Verfassungsrecht (Vergleich von Verfassungen in Europa und USA) und Menschenrechte

Engagement in verschiedenen Organisationen zur politischen Bildung und zur Förderung von Menschenrechten:

Amnesty International, Liberty (UK) Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, Projekt für Konservatismus und Wissenschaft,

Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit: Organisation von kritischen Konferenzen zu Studentenverbindungen, rechtsradikalen Strömungen in Deutschland, dem Friedensprozess in Israel, Unterstützung einer Reise fuer junge Erwachsene aus Israel aller drei monotheistischen Religionszugehörigkeiten, Unterstützung des Empfangs der in der Nazizeit aus Marburg vertriebenen jüdischen Bürger, Artikel zu rechtsradikalen Strömungen in Österreich in Ras l'Front, Herausgabe eines Beitrags zu der strafrechtlichen Verfolgbarkeit der Mensur uvm.

Über 10 Jahre Unterstützung für Einwanderer und Schüler z.T. mit Seh- Körper- und Lernbehinderungen als Nachhilfelehrerin in Französisch, Deutsch, Englisch und Mathematik.

Koordinatorin eines Peer Mentoring Projektes an der Aston University in Birmingham UK zur Unterstützung von Studenten mit Migrationshintergrund und Studenten aus Nichtakademikerfamilien.



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