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Franzobel

 
 Curriculum Vitae 
 

Franzobel

Geboren als Stefan Griebl am 1. März 1967 in Vöcklabruck / Oberösterreich.
HTL-Matura für Maschinenbau in Vöcklabruck.
1986-94 Studium der Germanistik und Geschichte in Wien.
1987-92 Komparse am Wiener Burgtheater.
Intensive Auseinandersetzung mit Malerei und Concept Art bis 1992.

seit 1989 als Literat tätig.
1992/93 Linzer Stadtschreiber.
1994 Studienabschluß mit einer Diplomarbeit zur visuellen Poesie mit Schwerpunkt Österreich.
Herausgeber der "edition ch".
Ausstellungen, Performances sowie Veröffentlichungen in Zeitschriften, Anthologien und Jahrbüchern.
Seit 1991 Beteiligung an Mailart-Projekten, u. a. in Rußland, Amerika, Japan, Kuba, Frankreich und Deutschland.

Lebt in Wien.


Alexander Mathias Görlach

   

Dipl.Theol., M.A. geb. 1976

Journalist und Autor
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Welt, zdf

ab April 06:
Stellvertretender Pressesprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

ab Januar 06:
Redaktioneller Mitarbeiter in der Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz für den Dialog mit dem Islam, Cibedo, in Frankfurt am Main

kontakt@a-goerlach.com


Andreas Schleicher

   

Andreas Schleicher, Spitzname "Mr. PISA"

geboren 1964 in Hamburg,
verheiratet und Vater von drei Kindern;

Studium der Physik,

Master of Science am Fachbereich Mathematik der Deakin Universitiy in Australien;

Auszeichnung 2003 mit dem "Theodor Heuss" Preis

Leiter des OECD-Programms zur Bewertung der internationalen Schülerleistungen (PISA) bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Paris.


Brigitte Winkler-Komar

   

Mag. iur. & Mag. phil. Brigitte Winkler-Komar
Geboren 1970. Studium der Rechtswissenschaften und der Kunstgeschichte an den Universitäten Graz, Wien und Innsbruck. Studium der Amerikanischen Außenpolitik im Rahmen eines Sommerkurses an der Universität Ohio. Postgraduale Ausbildung zum Online-Editor an der Donau-Universität Krems.

Projektarbeit im Internationalen Referat der Universität Wien. Content-Manager bei der Firma X-Site (Internet-Recherche und Website-Konzeption). Entwicklung von Webprojekten für die Universität Innsbruck (Institut für Europäische Ethnologie und Institut für Kunstgeschichte). Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Neue Medien der Donau-Universität Krems. Dissertantin.

E-Mail: info@civic-edu.net


Dalos György

 
 Curriculum Vitae 
 

Geboren in Budapest 1943 in einer jüdischen Familie. Studium an der Moskauer Universität im Fachbereich deutsche Geschichte. Erstes Buch, ein Gedichtband erschien 1964. Mitglied der Ungarischen KP bis 1968. In demselben Jahr: Verurteilung wegen staatsfeindlicher Aktivitäten (sog. Budapester "Maoistenprozeß), Berufs- und teilweise Publikationsverbot. Tätigkeit als Übersetzer. Beteiligung an der demokratischen Opposition Ungarns. 1984: Stipendium des Berliner Künstlerprogramms des DAAD und Arbeit in der Forschungsstelle Osteuropa der Universität Bremen. Seit 1987 abwechselnd in Wien und Budapest. Mitarbeit bei deutschen Rundfunksendern und Zeitungen. 1992-1996: Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung e.V. Köln, 1998: Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste. Auszeichnungen: Adelbert von Chamisso-Preis, 1995, Gryphius-Sonderpreis, 1999. Persönliche Anerkennung des Präsidenten der Republik Ungarn, Goldenes Plakett, 2000.
1995-1999: Direktor des ungarischen Kulturinstituts in Berlin und literarischer Kurator des Schwerpunktthemas „Ungarn unbegrenzt“ auf der Frankfurter Buchmesse 1999. Zur Zeit lebt als freischaffender Autor in Berlin.


György Dalos, Choriner Straße 30, D-10435 Berlin, tel.: 004930/44055071, fax: 44055083, Email: gyoergy.dalos@snafu.de


Donata Elschenbroich

   

Donata Elschenbroich studierte Literaturwissenschaft und Musik in München und London und promovierte 1977 in Bremen mit einer Arbeit zur Kulturgeschichte der Kindheit. Am Deutschen Jugendinstitut arbeitet sie auf dem Gebiet der international vergleichenden Kindheitsforschung und publizierte insbesondere zu Kindheit und Erziehung in Japan.

Von 1996 bis 1998 übernahm Donata Elschenbroich die Geschäftsführung für die Expertenkommission des 10. Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung. Daneben produzierte sie zusammen mit dem Dokumentarfilmer Otto Schweitzer mehrere Filme zum Thema Bildung in frühen Jahren. Donata Elschenbroich hat drei erwachsene Kinder und lebt in Frankfurt am Main.


Dr. Gerhard Himmelmann

   

geb. 1941

Studium der Politikwissenschaften und Volkswirtschaftslehre an der FU Berlin.
Abschluss als Diplom-Politologe dahinter steht Promotion in Volkswirtschaftslehre.
Praktische Tätigkeit an einer Frankfurter Bank danach an einem wissenschaftlichen Institut in Düsseldorf.

Ab 1973 zunächst Dozent an der Pädagogischen Hochschule Braunschweig. Habilitation 1978
danach Professor für Politikwissenschaft und politische Bildung an der Technischen Universität Braunschweig.

Schwerpunkte: Politische Bildung und Demokratie lernen.


Dr. János Gregorits

   

Jurist, praktizierender Rechtsanwalt in Budapest, mit eigener Kanzlei.

Mitglied der European Civic Education Foundation. Förderer des Gedankens der Europäischen Einheit und des Friedens.

Studiert und Promoviert an der Loránd Eötvös Universität Budapest (ELTE).
Assistent von Professor Dr. Salomon Beck (einem weltweit bekannten Experten für das Patentrecht und der Zivilprozessordnung).

Sein Hauptaugenmerk gilt dem internationalem Recht, besondere der Thematik geächteter Waffen.

Vielfältige kulturelle Interessen. Vor allen Dingen beschäftige ich mich mit Literatur und Musik (Jazzpianist). Arbeit als Musikkritiker und Musiktheorietiker. Liebhaber der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.


Elisabeth Grabner-Niel

 
 Curriculum Vitae 
 

Mag. Elisabeth Grabner-Niel

Diplomstudium Übersetzerin Französisch, Englisch mit Sprachaufenthalten an französischen Universitäten (Angers und Dijon), Mag. phil., mit Diplomarbeit zum Thema: "F-Magazine - Darstellung und Analyse einer modernen Frauenzeitschrift";
Absolventin des ersten Lehrganges des Feministischen Grundstudiums (1997 - 1999) am Rosa Mayreder College mit der Abschlussarbeit "Die Grundsicherung des Liberalen Forums - ein Instrument emanzipatorischer Frauenpolitik?"; Abschluss des universitätsähnlichen Lehrganges Dezember 2001


Erhard Bauer

   

Mag. Erhard Bauer

Professor für Deutsch
Geografie und Wirtschaftskunde

Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium
Vienna Bilingual Schooling
Draschestraße, Wien

erhard.bauer@aon.at


Eugen Drewermann

   

Eugen Drewermann (* 20. Juni 1940 in Bergkamen bei Dortmund) ist ein deutscher katholischer Theologe, Psychotherapeut, Schriftsteller und bekanntester Vertreter der tiefenpsychologischen Exegese.

Drewermann studierte Philosophie und Theologie, war seit 1972 zunächst Pfarrer der Paderborner Studentengemeinde und später Priester der Sankt-Georgs-Kirche. Nebenbei arbeitete er auch als Psychotherapeut und hielt seit 1979 Vorlesungen in Religionsgeschichte und Dogmatik an der Katholischen Theologischen Fakultät in Paderborn.

Beeinflusst von Carl Gustav Jung legt Drewermann biblische Texte vorrangig tiefenpsychologisch aus, wovon auch sein Buch Tiefenpsychologie und Exegese (1988) zeugt.
Kirkegaard und Dostojewskis sind seine wichtigsten

Er setzt sich schon als Priester für die Aufhebung des Zölibats und die Frauenordination ein, bestritt die Auferstehung, wie auch die Jungfäulichkeit Mariens im Sinne der Trdition der katholischen Kirche. Er trat für die Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene ein, und veröffentlichte aufgrund seiner Erfahrungen als Psychotherapeut die psychische Landkarte von KlerikerInnen. Gründe genug also zum Streit mit der katholischen Amtskirche. Am 8. Oktober 1991 entzog ihm der Erzbischof des Erzbistums Paderborn, Johannes Joachim Degenhardt, die kirchliche Lehrerlaubnis (höchstwahrscheinlich aufgrund der faktischen Weisung des damaligen Kardinal Ratzinger). Im Januar 1992 folgten das Predigtverbot und ein kirchliches Strafverfahren. Seitdem ist Drewermann als freiberuflicher Schriftsteller und Psychotherapeut tätig sowie gern gesehener Gast in Fernseh-Talkshows und eingeladen zu Vorträgen in ganz Europa.

Drewermann beschäftigt sich seit einigen Jahren vorwiegend mit psycho-sozialen und politischen Themen, auch mit Märchen (insbesondere der Brüder Grimm), die er tiefenpsychologisch und religionsphilosophisch deutet.


Evelin Stanzer

   

geb. 1956 in Innsbruck, Tirol
Diplom Pädagogin, Ak.Dipl. Politische Bildnerin

Studium:
Lehramt für Hauptschulen Deutsch und Geschichte,
Romanistik (Französisch), Kunstgeschichte, Erziehungswissenschaften, Politische Bildung

1984-1996 Ausstellungsorganisatorin am Rabalderhaus/Schwaz
1980-1996 Hauptschullehrerin Weer/Tirol

seit 1996 Lehrerin an der Österreichisch Ungarischen Europaschule Budapest
Schulkoordinatorin DaF/DFU
Prüferinnenberechtigung: Österreichisches Sprachdiplom Deutsch

Publikation:
(Hg.) :Seinsbilder: Adolf Luchner (Monographie) Bestände/Ars/Script:1986


Franz Martin Wimmer

 
 Curriculum Vitae 
 

Geboren 1942 in St. Martin bei Lofer, Land Salzburg. (Eltern: Bauern)
Ausbildung:
Volks- und Hauptschule; Landwirtschaftsschule
Aufbaumittelschule in Stams, Tirol, humanistischer Zweig (Latein, Griechisch); Matura mit Auszeichnung 1965
Noviziat des Jesuitenordens in St. Andrä im Lavanttal; Studium der Philosophie an der Phil. Hochschule Berchmanskolleg in Pullach bei München. Austritt aus dem Orden.
Studium der Philosophie und Politikwissenschaft an der Universität Salzburg.
Promotion zum Dr. phil. sub auspiciis praesidentis (Salzburg 1975) mit einer Dissertation über "Verstehen, Beschreiben und Erklären" (erschienen 1978, Freiburg i.Br.).
Verleihung der Lehrbefugnis für Philosophie: Wien 1990


Gerhard Jagschitz

 
 Curriculum Vitae 
 

Dr. Gerhard JAGSCHITZ ist Universitatsprofessor fur Neuere Geschichte
mit besonderer Berucksichtigung der Zeitgeschichte an der Universitat Wien 1994-2001
Vorstand des Instituts fur Zeitgeschichte der Universitat Wien
Gastprofessor an der Karlsuniversitat Prag 1994-2000
Gastprofessor an der Donauuniversitat Krems
Gastprofessor an der Europaischen Journalismus-Akademie, Wien

Geb. 1940
Studium an der Universitat Wien (Geschichte, Deutsche Philologie,
Volkskunde, Agyptologie)

1968 Dr.Phil.
seit 1968 Assistent am Institut fur Zeitgeschichte der Universitat Wien (gegr.1966),
1978 Habilitation
seit 1985 Univ.Prof.
Zahlreiche Funktionen in der Akademischen Selbstverwaltung (Mitglied des Senats
und des Fakultatskollegiums der Geisteswissenschaftlichen Fakultat)
Am Institut fur Zeitgeschichte Aufbau einer Dokumentation, spater Leitung
der Audiovisuellen Abteilung und Einrichtung eines Bildarchivs.

email: gerhard.jagschitz@univie.ac.at


Hans Dama

   

Hans Dama, Mag. et Dr. phil. geb. in Großsanktnikolaus (Nagyszéntmiklós, rum.:Sânnicolau-Mare/Banat), Studium der Germanistik, Rumänistik, Geographie und Wirtschaftskunde in Temeswar, Bukarest und Wien.
Zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen und rumänischen Literatur, zur Banater Kulturgeschichte sowie zur Mundartforschung.
In zahlreichen rumäniendeutschen, österreichischen, deutschen, ungarischen, rumänischen, deutschen, spanischen und mexikanischen Zeitschriften sowie in Anthologien veröffentlichte er Lyrik, Kurzprosa und Essays sowie Übersetzungen aus der rumänischen Lyrik (Lucian Blaga, George Bacovia, Nichita Stanescu, Anghel Dumbraveanu u.a.).


In den USA wurden zwei seiner Gedichte vertont.

Gedichtbände:

Schritte, Wien (1. Aufl.1980; 2.Aufl. 1990),
Gedankenspiele, Frankfurt/Main, 1990
Rollendes Schicksal, Frankfurt/Main,1993
Spätlese, Dublin-New York-Wien,1999
Vereinsamtes Echo, Klausenburg/Cluj/Kolosvár, 2002


Heiszler Vilmos Dr.

 
 Curriculum Vitae 
 

Address, office:
Dept. Of Cultural History
Eötvös Loránd University
H-1088 Budapest. Múzeum krt. 6-8.
Phone: (361)266-9833/5146
Fax: (361)4855245
E-mail: heiszler@isis.elte.hu

Home. H-1063 Budapest, Kmety Gy. u. 18. fsz. 1.
Phone: (361)312-4793

Birth: July 26, 1947. Budapest, Hungary

Major publications

Books:
- Photo Habsburg. Archduke Frederic and his family. Budapest, 1989. (Co-autorship with M. Szakács and K. Vörös).
- A bécsi katonai vezetés és az Osztrák-Magyar Monarchia külpolitikája 1867-1882. Budapest, 1984. (Viennese military leadership and the foreign policy of the Austro-Hungarian Monarchy 1867-1882)


Ingke Brodersen

   

Ingke Brodersen

geboren 1950,
hat viele Jahre für den Rowohlt Verlag gearbeitet und den Verlag Rowohlt Berlin geleitet.

Heute arbeitet sie frei, betreut aber immer noch Autoren und Buchprojekte für verschiedene Verlage und arbeitet für die Zeitschrift "Kafka"

2001 zusammen mit Doris Schröder-Köpf
Der Kanzler wohnt im Swimmingpool

2003 Ente auf Sendung,
Von Medien und ihren Machern - Deutsche Verlags-Anstalt, München


Ingo Schneider

 
 Curriculum Vitae 
 

A. Univ.-Prof. Dr. Ingo Schneider ist Institutsvorstand am Institut für Europäische Ethnologie / Volkskunde an der Leopold-Franzens Universität Innsbruck.

Schwerpunkte in Forschung und Lehre:

Internationale Erzählforschung
Volksfrömmigkeitsforschung
Brauchforschung
Jugendkulturen
Fachgeschichte

Kontaktinformation:

Institut für Europäische Ethnologie / Volkskunde
E-Mail: ingo.schneider@uibk.ac.at


Karin Wiltschke-Schrotta

 
 Curriculum Vitae 
 

Dr. phil.

Kuratorin der Antirassismus-Ausstellung "Alle verwandt, alle verschieden"

Abteilung Archäologische Biologie und Anthropologie
Naturhistorisches Museum Wien


Katalin Buzinkay

   

Mitglied der "Europäischen Civic Edcuation Stiftung"

Geboren 1973, Studium der Deutschen Sprache und Literatur (BA-Studiengang) und Hungaristik (MA-Studiengang) an der Katholischen Péter Pázmány Universität in Piliscsaba / Ungarn

Studium der Rechtswissenschaften an der Katholischen Péter Pázmány Universität (1997-2000)

2001-2002 - Lehrerin an der Österreichisch-Ungarischen Europaschule Budapest
Fächer: Ungarische Literatur und Grammatik, Ungarische Geschichte, Ungarisch als Fremdsprache in der Mittelstufe

seit 2002 - DaF-Lehrerin und SFO-Assistentin an der Deutschen Schule Oslo-Max Tau in Norwegen

seit 2006 - Studium an der University of Oslo – Offentlig administrasjon og ledelse/ Öffentliche Verwaltung und Führungswissenschaft (BA-Studiengang)


Kiss Endre

 
 Curriculum Vitae 
 

Professor am Lehrstuhl für Philosophiegeschichte der Philosophischen Fakultaet der Universitaet Eötvös (Budapest).

e-mail: andkiss@hu.inter.net


Klaus-Jürgen Heinrich

 
 Curriculum Vitae 
 

Dr. Klausjürgen Heinrich ist promovierter ev. Theologe.

Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit verfasste er u.a. eine Reihe von publizistischen Beiträgen für den RIAS Berlin oder das Klassik-Fachmagazin "Festspiele".

Als Assistent der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien hatte er u.a. die IT-Infrastruktur und -Vernetzung der Fakultät zu koordinieren.

"Manager New Media" bei der amerikanischen Hotelkette "Best Western"

Seit Oktober 2001 ist Klausjürgen Heinrich am Zentrum für Neue Medien als "Programm Manager" tätig;

Programm-Manager am
Zentrum für Neue Medien der Donau-Universität Krems

Telefon: +43/2732/893-2522
E-Mail: klausjuergen.heinrich@donau-uni.ac.at


Lukács Albin

   

Dr. Albin Lukács
Geburtsort: Mór (Komitat Fejér)
geboren: 26.Februar 1947
Studium: Szeged, József Attila Universität
Greifswald, Ernst-Moritz-Universität
Fächer Germanistik und Geschichte
Postgraduales Studium: Budapest, ELTE Universität, Fach Politologie

Promoviert: Szeged, 1979 in Philosophie
Angestellt:
Mór, Táncsics Mihály Gymnasium(1971-1973), Lehrer
Mosonmagyaróvár, Universität für Agrarwissenschaften, 1973-1982, Oberassistent
ELTE Universität Budapest, 1982-1989, Oberassistent
Kultusministerium, Deutschland-Abteilung, 1989-1992
Ministerialrat

1993 – 2002 freischaffender Journalist
2002- im Schuldienst tätig


Magdalena Marsovszky

   

geb. in Ungarn, lebt seit 1979 in Deutschland.
Graduierte:
1988 als M.A. an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen in den Fächern Kunstgeschichte, Ältere Deutsche Sprache und Literatur und Neuere Deutsche Literatur und
1998 als M.A. im Studiengang ‚Kulturmanagement, Öffentliche Kulturarbeit’ an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg in den Fächern Kulturwissenschaften und Kulturmanagement.

Seit 1990 lebt und arbeitet sie als freie Wissenschaftlerin und Publizistin in München.
Gegenwärtige Forschungsschwerpunkte:
-Kultur, sowie Kultur- und Medienpolitik im Vergleich zwischen Deutschland und Ungarn.
-Tendenzen der Ausgrenzung wegen des ethnischen Kulturnationalismus in Ungarn, Vorschläge zur Demokratisierung der Kulturauffassung.
-Tendenzen der Ausgrenzung in den Medien, Vorschläge zur Demokratisierung der Medienpolitik.
-Kritische Betrachtung der kulturellen ‚Globalisierung’ und des bisherigen Prozesses der europäischen Integration Ungarns im Hinblick auf die Identitätskrise, Vorschläge zum kulturpolitischen Dialog zwischen den alten und den neuen EU-Ländern.
- Untersuchung des kulturellen Ethnozentrismus und seiner medialen Erscheinung im Ungarn der Gegenwart.
-Untersuchung der neuen völkischen Bewegung in Ungarn.
-Antisemitismus als kulturelle Haltung.

Seit 1996 ist sie ehrenamtliches Mitglied im Sprecherrat der Kulturpolitischen Gesellschaft/ Landesgruppe Bayern.
1999 bekam sie den Sonderpreis der Ungarischen Akademie der Wissenschaften für Ihre Studie ‚Ungarns kulturpolitische Integration in die Europäische Union’.
Seit November 2006 ist sie Mitglied in der Europäischen Stiftung für Civic Education, Budapest.

Publikationen in Deutsch, Ungarisch, Englisch


Maruzsa Zoltán

   

Adresse: Kerepesi út 32. I. 21., 1148 Budapest, tel.: 20 / 9421-937
Geburtsdatum und Ort: 23.11.1977, Szeged
Staatsangehörigkeit: ungarisch
Familienstand: ledig

Ausbildung:
1984-92 Grundschule in Sükösd

1992-1996 Ungarndeutsches Bildungszentrum, Baja, zweisprachiges Gymnasium

1996 - 2001 Studium an der Universität Eötvös Loránd, Germanistik,Geschichte, Politikwissenschaft

Ab 2001- : Geschichte - PhD Studium an der Universität Eötvös Loránd

Sprachkenntnisse:
Deutsch - Oberstufe /mündlich, schriftlich/
DSD II. Prüfung
Englisch – Mittelstufe / mündlich, schriftlich


Michael Stanzer

 
 Curriculum Vitae 
 

Gründer der Europäischen Civic Education Foundation, Budapest

geb. 1952, Betriebswirtschaftler, Autor und akad. Dipl. Politischer Bildner (Civic Education, graduated), Projektleiter, Koordinator und Initiator von verschiedenen Aktionen und Projekte m Bereich von "Civic Education" und "Cultural Science/Studies".

Ausstellungskurator: "Alle verwandt, alle verschieden"

Forschungsschwerpunkte: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Migrationsgeschichte, Lebenslanges Lernen, Soziale Kompetenz, Bildungsentwicklung, Gehrinforschung und Politische Bildung, Demokratie Pädagogik

Studienaufenthalte in Afrika, Nordamerika, Asien und in zahlreichen europäischen Ländern. Autor, Lehrbeauftragter an der ELTE, Institute of Sociology - UNESCO Minority Studies Programm.


E-Mail: michael.stanzer(at)civic.edu.net
Web: www.mistan.q27.net
Web: http://www.blogigo.de/mstANzer


Mike Austin

 
 Curriculum Vitae 
 

Mike Austin is Cherokee of mixed heritage and was partially raised in Oklahoma, the Cherokee Nation, Texas and Austria/Europe. He has been living and publishing his writings in Vienna, Austria since 1990. He continues to visit his home, family and friends, in Oklahoma regularly . . . from the different formal and informal gatherings "up in the city" to ceremonies and other celebrations both family and tribal "down home" in the Cherokee Nation.


Paul Richard Blum

 
 Curriculum Vitae 
 

Since 2002 T. J. Higgins, S.J. Chair of Philosophy, Loyola College in Maryland, Baltimore, USA

1996-2002 Professor of Philosophy at Catholic Peter Pazmany University Budapest/Piliscsaba (Hungary)

1994 Habilitation in Philosophy at Freie Universität Berlin


Peter Filzmaier

 
 Curriculum Vitae 
 

Donau-Universität Krems
Leiter Department Politische Kommunikation
Telefon +43 (0)2732 893-2180

  • geboren am 5. September 1967 in Wien

  • 1984 Internationales schulisches Austauschprogramm (Oakland, Ca./USA) Certificate of Achievement

  • 1985-93: Studium an der Universität Wien (Politikwissenschaft, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft; Rechtswissenschaft)

  • 3/91: Sponsion zum Magister der Philosophie (Politikwissenschaft)

  • 5/93: Promotion zum Doktor der Philosophie (Politikwissenschaft)


  • peter.filzmaier@donau-uni.ac.at

    www.donau-uni.ac.at/dpk


    Petr Fidler

       

    Ao. Univ.-Prof. Dr. Petr Fidler. Geboren am 20. April 1946 in Brünn/Tschechien; Studium der Kunstgeschichte bei Prof. Václav Richter und Prof. Albert Kutal und der Archäologie an der Brünner Universität; 1974-1980 Mitarbeiter am Institut für Kunstgeschichte der Akademie der Wissenschaften in Preßburg; seit 1983 am Institut für Kunstgeschichte in Innsbruck (Studienaufenthalte: Historisches Institut beim Österreichischen Kulturinstitut in Rom, Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München, Warburg Institut in London. Studienreisen Italien, U.S.A. u.a.); 1991 Habilitation ("Architektur des Seicento".); 1991-96 Lehrveranstaltungen an der Universität in Preßburg, Brünn und in Wien und seit 1992 Gastprofessor am Institut für Kunstgeschichte der Universität in Brünn und am Kunsthistorischen Institut der Universität in Preßburg.


    Kontaktinformation:

    Universität Innsbruck, Institut für Kunstgeschichte
    E-Mail: petr.fidler@uibk.ac.at

    Aktuelles, wissenschaftliches Webprojekt:

    AIA - Artisti Italiani in Austria


    Rüdiger Dammann

       

    Rüdiger Dammann,

    geboren 1959 in Hamburg, hat Soziologie und Völkerkunde studiert und war viele Jahre Lektor und Herausgeber politischer Bücher beim Rowohlt Verlag.

    Heute ist er verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift „Kafka. Zeitschrift für Mitteleuropa“, die in fünf Ländern in eigenen Sprachausgaben erscheint. Daneben entwickelt und betreut er Buchprojekte und Autoren und ist Geschäftsführer der in Berlin ansässigen Gesellschaft für Wissen „interUni“. Letzte Buchveröffentlichung „Ein Land, genannt die DDR“ (gemeinsam mit Ulrich Plenzdorf), Frankfurt/M. 2005, S. Fischer Verlag.


    Somos Edit Csilla

     
     Curriculum Vitae 
     

    1948, Budapest/Ungarn
    freischaffende Dolmetscherin
    Dt, R (B-Sprachen)
    Fr, E (C-Sprachen)

    Übersetzerin

    Arbeitsfelder: konsekutives und simultanes Dolmetschen, Übersetzungen in Sozialwissenschaften und Jura, sowie Bauwesen, Architektur

    Lehrauftrag für Dolmetschtechnik BMGE (TU) Budapest
    Internationale Übersetzer-und Dolmetscher-
    ausbildung (in Zusammenarbeit mit der Universität Marc Bloch, Strasbourg) (DU, DESS)

    Lehrauftrag für Übersetzungstechnik SZIE Gödöllő
    (Universität St.Stephan). Fachübersetzer-Ausbildung


    Susanne Bukta

     
     Curriculum Vitae 
     

    Religionswissenschaftlerin und Existenzgründungsberaterin
    Geboren in Bremen als Kind ungarischer Eltern

    Studium der Religionswissenschaft an der Universität Bremen
    Auslandsaufenthalt 5 Monate in Indien
    Auslandsstudium 1 Jahr in Aix-en-Provence, Frankreich
    Beginn der Arabischstudien Université d'Aix-en-Provence
    Auslandspraktikum
    Sektenberatungsstelle in Marseille, Frankreich G.E.M.P.P.I.
    Fortsetzung der Arabischstudien
    Hochschule für Wirtschaft, Bremen
    Hochschule Bremen AWS-Studiengang
    Abschluss: Diplom in Religionswissenschaft

    Arbeitsschwerpunkte:
    Interreligiöser und interkultureller Dialog von Jugendlichen: www.stadtplan-der-religionen.de,
    Seminare und Vorträge zu Judentum, Christentum und Islam in der Erwachsenenbildung,
    Migrationsarbeit: Existenzgründungsberatung für Frauen

    www.stadtplan-der-religionen.de
    www.subukta.de


    Susanne Stöver, LL.M.Eur.

       

    Sekretärin der European Civic Education Foundation, Budapest

    Juristin (Ass. Jur.), spricht Deutsch, Englisch, Franzoesisch, und auch Italienisch, Spanisch, Russisch und Hebräisch.

    Lebensabschnitte in Deutschland, Österreich, Frankreich und Großbritannien

    Magister in Europarecht, LL.M.Eur., Europainstitut Saarbrücken (November 2003)

    Spezialisierung in Internationalem Wirtschaftsrecht,
    Magisterarbeit: Zugang zu Medikamenten in Entwicklungsländern nach dem Trips-Abkommen und Doha (WTO)

    Zweites juristisches Staatsexamen nach Referendariat in Saarbrücken (März 2003)

    Erstes juristisches Staatsexamen, Universität Marburg (Februar 2000)

    Geehrt als zweitbeste des Jahrgangs, zusätzliche Schwerpunkte in Verfassungsrecht und Rechtsgeschichte,
    Examensarbeit: Die Einführung der Schwurgerichte im Deutschland des 19. Jahrhunderts

    Diplôme Universitaire d’Etudes Juridiques Françaises (Universite de Poitiers, Frankreich)
    5 Kurse, inkl. Europäische Institutionen, Verfassungsrecht (Vergleich von Verfassungen in Europa und USA) und Menschenrechte

    Engagement in verschiedenen Organisationen zur politischen Bildung und zur Förderung von Menschenrechten:

    Amnesty International, Liberty (UK) Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, Projekt für Konservatismus und Wissenschaft,

    Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit: Organisation von kritischen Konferenzen zu Studentenverbindungen, rechtsradikalen Strömungen in Deutschland, dem Friedensprozess in Israel, Unterstützung einer Reise fuer junge Erwachsene aus Israel aller drei monotheistischen Religionszugehörigkeiten, Unterstützung des Empfangs der in der Nazizeit aus Marburg vertriebenen jüdischen Bürger, Artikel zu rechtsradikalen Strömungen in Österreich in Ras l'Front, Herausgabe eines Beitrags zu der strafrechtlichen Verfolgbarkeit der Mensur uvm.

    Über 10 Jahre Unterstützung für Einwanderer und Schüler z.T. mit Seh- Körper- und Lernbehinderungen als Nachhilfelehrerin in Französisch, Deutsch, Englisch und Mathematik.

    Koordinatorin eines Peer Mentoring Projektes an der Aston University in Birmingham UK zur Unterstützung von Studenten mit Migrationshintergrund und Studenten aus Nichtakademikerfamilien.


    Szabó Katalin Mária

       

    Name: Katalin Szabó
    Geburtsort: Mosonmagyaróvár
    Geburtsdatum: 15. Február 1949

    Beruf: freischaffend

    Arbeitsplätze:
    1967 – 1969 SZOT Szanatórium Balatonfüred, (1967-1969)
    1969 - 1977 Agraruniversität Mosonmagyaróvár
    1977 freischaffend

    Zur Zeit:
    freischaffende Journalistin, Übersetzerin und Lehrbuchautorin für Deutsch als Fremdsprache

    Zur Zeit arbeite ich als freischaffende Journalistin auf dem Gebiet Kultur, nationale Minderheiten, Religion und Kirche für die folgenden Zeitungen:

    1986-1989 Budapester Rundschau,
    1986-1993 Nagyvilág
    1986-1988 Képes 7
    1994- Neue Zeitung, Budapest
    2000- Vigilia, Újember
    seit 2001 Népszava, Magyar Szemle, Barátság, Házak
    Kanadai Magyar Krónika, budapesti hírek

    Adresse:
    H- 1046 Budapest, Nádasdy Kálmán u 18.
    Telefon: (36) 1- 230-1640, (36) 1-232-1030
    Fax: 230-1640

    E-Mail: kszabo@dpg.hu
    Freemail: kszabo@freemail.hu
    Leitseite: www.extra.hu/nemetnyelv


    Ujvary Gabor

       

    Dr. Gabor Ujvary, Historiker

    Direktor des Collegium Hungaricum, Wien
    Direktor des Ballassi Balint Institut für Hungarologie, Budapest


    Uli Brockmeyer

       

    geb. am 12. November 1951 in Herzberg, DDR

    1970 Abitur und Abschluß einer Facharbeiter-Ausbildung als Stahlwerker in der Stadt Brandenburg.
    1971 Studium an der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaften in Potsdam-Babelsberg, Fachrichtung Internationale Beziehungen.

    1977 Diplom als Staatswissenschaftler, Sprachkundigenprüfungen in Spanisch, Englisch und Russisch.

    1977 - 1986 verschiedene Tätigkeiten im Bereich der internationalen Beziehungen der Freien Deutschen Jugend (FDJ) in Berlin

    1986 - 1990 Leiter der Presseabteilung und Sekretär des Weltbundes der Demokratischen Jugend – WBDJ (World Federation of Democratic Youth – WFDY) in Budapest

    1990 - 2004 Journalist, Übersetzer und Lektor in Budapest, u.a. 1996 - 2002 Redakteur beim Neuen Pester Lloyd,

    seit 2002 freier Journalist und Auslandskorrespondent u.a. für die Berliner Zeitung, Thüringer Allgemeine, Sächsische Zeitung, Märkische Allgemeine, Neue Osnabrücker, Südwest Presse, Neues Deutschland, Freitag und Das
    Blättchen, Balaton Zeitung.

    2004 Mitarbeiter der Zeitung vom Letzebuerger Vollek, Luxemburg


    Univ. Prof. Dr. Wolfgang Röd

       

    Geboren am 13. Mai 1926 in Oderberg, Ostschlesien, als Sohn des Gymnasialprofessors Dr. Josef Röd (Gründer und erster Direktor der nach ihm benannten Mittelschule in Bruneck/Südtirol) aus Kiens/Hofern. Volksschule und Unterstufe des Gymnasiums am Geburtsort, Oberstufe in Troppau.

    1944 Reifeprüfung.
    Anschließend Wehrdienst und Kriegsgefangenschaft bis 1947.
    1947-48: Studium der scholastischen Philosphie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Brixen, Südtirol;
    1948-49: Philosophie- und Geschichtsstudium an der Katholischen Universität Mailand;
    1949-53: Studium derselben Fächer an der Universität Innsbruck.
    Mai 1953: Promotion zum Doktor der Philosophie.

    1953-62: Lehrtätigkeit an Höheren Schulen in Südtirol (Philosophie und Geschichte).
    1963-64: Vertragsassistent am Philosophischen Seminar II der Universität München.
    1964-68: Leiter des Studium Generale der Universität Heidelberg;
    1969-76: Assistent, Dozent (1970), Wissenschaftlicher Rat (1971) und Professor (1972) bzw. apl. Professor (1976) an der Universität München.

    1977: Ernennung zum ordentlichen Professor an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck.

    1986: Verleihung des Tiroler Landespreises für Wissenschaft.
    1993: Promotion zum Doctor philosophiae honoris causa an der Universität Bern.
    1996: Emeritierung.


    Univ.-Prof. Dr. Peter Stöger

     
     Curriculum Vitae 
     

    Studium der Erziehungswissenschaften (Erstfach) und der Psychologie (Zweitfach), sowie der Philosophie an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck an der Universität Innsbruck (1967 - 1969, 1974 - 1978);
    Promotion: 1978;
    1985: Habilitation an der Universität Innsbruck mit der Venia für "Erziehungswissenschaften unter besonderer Berücksichtigung der Pädagogischen Anthropologie und der Ethnopädagogik". Mitarbeit als Mitglied einer Arbeitsgruppe für Interkulturelles Lernen an Pädagogischen Akademien.
    Seit 1986: Prüfungskommissär für die 1. und die 2. Diplomprüfung der Studienrichtung Pädagogik bestellt.
    Seit 1986: Betreuung von Diplomarbeiten und Dissertationen.

    Seit 1977 im Bundesdienst als Professor an einer Pädagogischen Akademie tätig. Als Erfahrungen nenne ich meine vierzehnjährige Tätigkeit als Lehrer an Tiroler Pflichtschulen (Volks- Hauptschulen, Übungshauptschule-Innsbruck, Besuchsschule sowie Polytechnischer Lehrgang) und meine siebzehnjährige Tätigkeit als Professor für Humanwissenschaften an der Pädagogischen Akademie der Diözese Innsbruck in Stams (vormals in Zams) im Bereich der Erziehungswissenschaften, gleichfalls die Tätigkeit als Gastdozent an verschiedenen Universitäten in Mexiko und Bangor und an der Pädagogischen Hochschule Szombathely.
    1996: tit. Ao. Universitätsprofessor.
    Seit 1988: Ehrenmitglied des Arbeitskreises für Psychoanalyse von Buenos Aires.


    Forschungsschwerpunkte

    - Interkulturelles Lernen
    - Kolonialgeschichte und Pädagogik
    - Martin Buber
    - Ikonologische Pädagogik
    - Das Fremde (Vorurteilsforschung)

    Kontakt
    e-mail: peter.stoeger@uibk.ac.at


    Varga Péter

       

    Univ.-Doz. Dr. Péter Varga
    Geboren 1961 in Komlo (Ungarn), studierte nach dem Abitur im Benediktinergymnasium Pannonhalma Germanistik und Hungaristik an der Eötvös Lorand Universität in Budapest.

    Studien und Forschungsaufenthalte in Jena, Leningrad (St. Petersburg), Tübingen, Warschau, und München.

    Seit 1987 Assistent im Germanistischen Institut der ELTE-Budapest, seit 1993 Lehrauftrag an der Pazmany Peter Katholischen Universität.
    1995 Gründung des Jiddish-Programmes an der ELTE als selbstständiges Studienprogramm zur Erforschung der jiddishsprachigen Kultur Ost-Mitteleuropas.

    Seit 1998 auch Psychotherapeut mit dem Spezialgebiet Psychodrama.

    Mitglied des Kuratoriums der European Civic Edcuation Foundation, Budapest
    E-Mail: vpp6106@westel900.net



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