2008. augusztus 7. Csütörtök     magyarul»»

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  2008. Jun. 25  Steigender Trend zu Rassismus in ganz Europa »» 
  2008. Mai. 6  Warum misslingt immer der Kampf gegen den Rechtsextremismus? »» 
  2008. Apr. 23  Kaum erforscht: Was denken die LehrerInnen über Politische Bildung?  »» 
  2008. Apr. 12  Autoritäres Verhalten und Drogensucht eine unheilvolle Wechselwirkung »» 
  2008. Apr. 9  Homo homini lupus, oder: Wenn das Hirn auf Rache sinnt »» 
  2008. Apr. 9  PISA zeigt langsam Wirkung - Schulreform wie von CivicEdu angedacht! »» 
  2008. Apr. 4  EU Verfassung: "Heiratsschwindler on the road" »» 
  2008. Märc. 22  Romantische Gefühle machen unempfänglich für die Attraktivität Fremder »» 
  2008. Märc. 13  Die Epigenese schafft auch Defizite, von der Eifersucht des kleinen Mannes »» 
  2008. Märc. 6  Lehet más a politika? az Ökopolitikai Műhely vitasorozata, kéthetente szerdánként 18 órakor »» 
  2008. Märc. 4  Fairness, Gerechtigkeit und Anstand haben eine bestimmte Gehirnregion »» 
  2008. Märc. 4  Was uns vom Schimpansen unterscheidet ist das Gewissen! »» 
  2008. Märc. 4  Anleitung zum Glücklichsein: Fairness »» 
  2008. Märc. 1  Sprachzentren bei Schimpansen und Menschen vergleichbar! »» 
  2008. Märc. 1  Wissenschaftlicher Durchbruch: Blick in die eigentliche "Seele des Menschen".  »» 
  2008. Märc. 1  Forscher identifizieren die für Elterngefühle verantwortlichen Gehirnregionen »» 
  2008. Feb. 5  Raab Kontroverse: Österreichs Überheblichkeit ist mittlerweile untragbar »» 
  2008. Feb. 4  Schuleuphemismus! Viele Geschichtsbücher zu unkritisch? »» 
  2008. Jan. 10  Drewermann: Neuroethik als Grundlage eines universelles Erbarmen ohne Grenzen »» 
  2007. Dez. 20  Lerne aus deinen Fehlern bzw. was führt zu Sucht und selbstschädigendem Verhalten? »» 

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European Civic Education Foundation 

 

  

  

   
 
„Man kann die anderen nicht ändern, man kann sich nur selbst ändern”
Angelika Kallwass (SAT 1)

Die prominente deutsche Psychotherapeutin Angelika Kalwass hat mit diesem Satz eine für Civic Education besonders wichtige Leitlinie vorgegeben. Wir wollen deshalb mit unserem Angbot zur Demokratieentwicklung und Lebensbewältigung weder "besserwissen", weder "oberlehrern", noch "missionieren". Wir bemühen uns dennoch dieser Leitlinie gemäß, einen Beitrag zur Gesellschaftskritik einerseits und zur Bildungsentwicklung andererseits zu leisten. Die laufende Beobachtung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse soll Ihnen und uns beim Problemlösen helfen. "Neue Bürgerlichkeit" und "gelingendes Leben" lauten deshalb die aktuellen Schlagwörter...
 

  

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FORTBILDUNG

reThink! 2
Gehirngerechtes Lernen in Verknüpfung mit Civic Education

weitere Informationen und Leitfaden zur Antragstellung
 

 

  

  

   
  Das gehirngerechte Lernen zählt zu den größten Errungenschaften am Beginn des 21. Jahrhunderts. Wenn es früher oft hieß, man sei eben zu dumm oder nur faul, so zeigt sich heute, dass zumeist einfach falsch gelehrt oder gelernt wurde.

Unsere Stiftung lädt Sie herzlich dazu ein, an einer Fortbildung in Budapest mit dem Titel:

reThink! 2 Gehirngerechtes Lernen in Verknüpfung mit Civic Education
Chancen des gehirngerechten Lernens, seine Bedeutung für das
"Lebenslange Lernen" und die Erneuerung "Politischer Bildung"

teilzunehmen.
 

  

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"Haus des Terrors" - Politainment an der Donau 

 

  

  

   
 
Über das Museum „Haus des Terrors“ in Budapest sind seit seiner Eröffnung im Jahre 2002 zahlreiche Publikationen erschienen . In der deutsch- und englischsprachigen Fachliteratur beginnt sich langsam ein Konsens darüber zu entwickeln, dass seine Konzeption nicht der wünschenswerten reflexiven Gedächtnispolitik der ungarischen Gesellschaft dient. In meinem Vortrag gehe ich einen Schritt weiter und konzentriere mich auf die Frage, warum die Konzeption der ständigen Ausstellung des Haus des Terrors als antisemitisch bestimmt werden kann, bzw. warum sie den Antisemitismus in der Gesellschaft nährt.
 

  

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Wie arbeitet das Gehirn aggressiver Jugendlicher? 

 

  

  

   
 
"Rentner in U-Bahn bedroht" oder "Jugendliche drangsalieren Mitschüler": Solche Schlagzeilen spiegeln in den letzten Jahren einen drastischen Anstieg der Zahl tatverdächtiger Kinder und Jugendlicher wider. "Die Ursachen für solches Fehlverhalten bei Heranwachsenden sind sehr komplex - denn zu den Einflussfaktoren gehören neben der genetischen Disposition, u.a. auch das soziale Umfeld, geringe elterliche Aufsicht, der Konsumdruck, Zukunftsängste und natürlich auch der sexuelle Wettbewerb, also die Angst nicht gut genug für das andere Geschlecht zu sein.
 

  

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Österreich: Stark übertriebene Erwartungen in die Politische Bildung  

 

  

  

   
 
„Die österreichische Schule kann die im §2 des Schulorganisationsgesetzes u.a. formulierte Zielsetzung, Schülerinnen und Schüler "sollen zu selbständigem Urteil und sozialem Verständnis geführt, dem politischen und weltanschaulichen Denken anderer aufgeschlossen sowie befähigt werden, am Wirtschafts- und Kulturleben Österreichs, Europas und der Welt Anteil zu nehmen und in Freiheits- und Friedensliebe an den gemeinsamen Aufgaben der Menschheit mitzuwirken", nur erfüllen, wenn sie Politische Bildung bei Kindern und Jugendlichen entsprechend berücksichtigt.“ heißt es in der Website des österreichischen Bildungsministeriums.
 

  

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Ist das Gute im Menschen angeboren? 

 

  

  

   
 
Das Moral-Gen: Ist das Gute im Menschen angeboren? Wissenschafter meinen: ja und das ist auch die Meinung von CivicEdu. Mit einer wesentlichen Einschränkung: das "survival of the fittest traits", also das von Charles Darwin postulierte Evolutionsgesetz baut hier eine unwiderrufliche Hürde auf! Wann immer wir zum Entschluss kommen, dass unser persönliches Weiterkommen gefährdet ist, wird sich das, was in unserem Stammhirn genetisch angelegt ist, mit großer Durchsetzungskraft zu Wort melden. In der Psychologie spricht man diesbezüglich oft von Zwangsneurosen. ...
 

  

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Wolfgang Kraus, ein intellektueller Landvermesser 

 

  

  

   
  Dieses Gesicht war in ständiger Bewegung. Die eine Richtung war eine Bewegung nach Öffnung, Befreiung, Lächeln, intellektueller Euphorie, Glück und Harmonie, die andere Bewegungsrichtung ging nach Verstimmung, Kritik, Distanz, den diversen und soziel feinsten Weisen dessen, wie Einspruch, Nichtübereinstimmung darstellt. Der Gesichtsausdruck war Schauplatz ständiger innerer Elastizität, wie der Gang der Wolken, gleichzeitig, um jetzt mit Nietzsche zu sprechen, mit den „feinsten Manieren”, mit einer ins Ästhetische hinüberschlagenden Kultur der Körpersprache.  

  

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Nachruf auf die PISA-Debatte 

 

  

  

   
 
"Über die PISA-Studie lässt sich trefflich streiten. Solange die Argumente an der Oberfläche bleiben", meint Christa Koenne, Mittelschuldirektorin in Pension und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Austrian Educational Competence Center der Universität Wien.

Für die meisten der Österreicher ist PISA, soferne sie davon überhaupt Notiz genommen haben, ohnehin nur eine Wissensolympiade, so etwas Ähnliches wie "Wetten dassss..!" oder gar die "Millionenshow", wenn auch auf staatlichem Niveau - leider, den die eigentliche Absicht der EU, wie auch die der Industrienationen ist u.a. aus der Erkenntis entstanden, dass eine friedlichere, demokratische Gesellschaft nur über den langen Marsch der Bildung zu erreichen ist. Und dazu braucht es Grundlagenforschung, wie sie von PISA, TIMMS und der IEA Civic Edcuation Study auf höchstem Niveau geboten werden.
 

  

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Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten - warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern 

 

  

  

   
 
"Aus den Augen - aus dem Sinn", wer hat diese Lebensweisheit noch nie gehört. Dennoch haben die meisten Lehrer und Erzieher Schwierigkeiten sich den tieferen Sinn dieses Sagers zu verinnerlichen. Denken wir allein ans Lernen, an die zahlreichen Versuche die Menschen mittels Filmen, Büchern, Plakaten usw. zu einem anständigeren Verhalten zu bewegen.
Wer also die Umwelt genau beobachtet wird bald herausfinden, dass all diese mimesischen Interventionsversuche erfolglos sind.

In diesem neuen Buch erfahren, wir wie unsere Persönlichkeit im Gehirn entsteht, wie sie bewusst und insbesondere unbewusst unsere Entscheidungen und unser Handeln lenkt.
 

  

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Hotel Mama. Nesthocker, Nervensägen und Neurosen 

 

  

  

   
 
In den letzten Jahrzehnten haben Kinder gelernt, sich als demokratische Partner ihrer Eltern zu verstehen. Und da die Eltern eh nichts mehr zu melden haben, gibt es auch keinen Grund, schnellstmöglich aus der Reichweite der Erzeuger zu fliehen. Nichts spricht also dagegen, das Service im "Hotel Mama" in vollen Zügen zu genießen. Unerwarteter Widerstand kommt zunehmend jedoch von Seiten der Eltern. Mit viel Humor erzählt Elfriede Hammerl von Nesthockern, Nervensägen und Neurosen.
 

  

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Vom Gelingen und Scheitern Politischer Bildung 

 

  

  

   
 
Der Glaube an die Wirksamkeit der politischen Bildung ist durch politische Abstinenz und Apathie, erst recht aber durch das Anwachsen von Fremdenfeindlichkeit und Extremismus stark erschüttert worden. Für die pädagogische und sozialwissenschaftliche Forschung stellt sich die Frage, wie begründet diese Sorge ist und ob es brauchbare Verbesserungsvorschläge gibt. Die aktuelle Situation zu analysieren haben sich die Herausgeber Horst Bidermann, Fritz Oser und Carsten Quesel in einem neulich erschienen Fachbuch vorgenommen...
 

  

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Tatort Gehirn - Auf der Suche nach dem Ursprung der Verbrechen 

 

  

  

   
 
Hirnforschung ist ein spannendes Feld – in diesem Buch wird sie zum Krimi: Gibt es den »Fingerabdruck« eines Verbrechens im Gehirn?
Schnell wird hier der rote Faden deutlich, der Gehirnforschung mit Forensik und darüber hinaus, mit der politischen Bildung verknüpft.
Neurowissenschaftler gehen dieser Frage auf den Grund und suchen im Gehirn nach dem Ort, an dem Kriminalität entsteht...
 

  

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